Termine außer Haus
Für private Termine, bei denen keine medizinische Betreuung unterwegs gebraucht wird.
Für Termine, Besuche oder Erledigungen: Entscheidend ist, wohin es geht und welche Hilfe beim Einsteigen oder am Ziel gebraucht wird.
Hier findest du die wichtigsten Fragen.
Für private Termine, bei denen keine medizinische Betreuung unterwegs gebraucht wird.
Für private Wege zu Angehörigen, Freunden oder Veranstaltungen.
Wenn Unterstützung auf dem Weg oder Platz für ein Hilfsmittel wichtig ist.
Für wiederkehrende Fahrten an festen oder wechselnden Tagen.
Gemeint ist ein privat organisierter Fahrdienst für Alltagswege: zu Terminen, Besuchen oder Einkäufen – mit Hilfe beim Ein- und Aussteigen und Platz für Rollator oder Rollstuhl. Die Fahrt wird in der Regel selbst bezahlt.
Anders ist es bei einer verordneten Krankenfahrt zur Behandlung: Dort entscheiden Verordnung, mögliche Genehmigung und die Krankenkasse über eine Kostenübernahme.
Für selbst organisierte Wege ohne medizinische Betreuung unterwegs.
Private Fahrten im Alltag →Fahrt zur BehandlungWenn die Fahrt im Zusammenhang mit einer Behandlung steht und medizinisch eingeordnet ist.
Wann passt eine Krankenfahrt? →Fahrzeug und SicherungWenn die Person im Rollstuhl sitzen bleibt oder ein rollstuhlgerechtes Fahrzeug benötigt wird.
Fahrt mit Rollstuhl →Ein Rollator kann je nach Fahrzeug verstaut werden. Bleibt eine Person im Rollstuhl sitzen, gelten andere Anforderungen an Einstieg, Platz und Sicherung. Tür-, Treppen- oder Praxisbegleitung sind nur möglich, wenn der Fahrdienst sie anbietet und vorher bestätigt.
Der Fahrdienst sagt dir, welche Möglichkeit er anbieten kann und wie viel Zeit du dafür einplanen solltest.
Die Abholzeit steht schon vor der Hinfahrt fest.
Du meldest dich, wenn der Termin beendet ist. Dabei kann eine Wartezeit entstehen.
Die Rückfahrt wird innerhalb eines vorher vereinbarten Zeitraums geplant.
Nenne bei regelmäßigen Fahrten die passende Uhrzeit für jeden Tag.
Du kannst die Fahrt selbst vorbereiten oder eine vertraute Person unterstützen. Wichtig ist, wer fährt, wer erreichbar sein soll und mit wem der Fahrdienst Änderungen abstimmt.
Für eine private Alltagsfahrt kann ein normaler Fahrdienst passen. Geht es zu einer Behandlung, kann eine Krankenfahrt infrage kommen. Wird unterwegs medizinische Betreuung gebraucht, muss ein Krankentransport fachlich geprüft werden.
Ein privat organisierter Fahrdienst für Alltagswege: zu Terminen, Besuchen oder Einkäufen, mit Hilfe beim Ein- und Aussteigen und Platz für Rollator oder Rollstuhl. Die Fahrt wird in der Regel selbst bezahlt – anders als eine verordnete Krankenfahrt.
Eine private Alltagsfahrt wird nicht allein wegen des Alters übernommen. Geht es um eine medizinisch notwendige Fahrt zur Behandlung, gelten andere Voraussetzungen – dann entscheiden Verordnung, mögliche Genehmigung und die Krankenkasse.
Zum Beispiel für Besuche, Einkäufe, Veranstaltungen oder andere private Wege. Ob Strecke und gewünschte Hilfe möglich sind, klärt ein Fahrdienst vorab mit dir.
Notiere getrennt, wer mitfährt und wer später für Rückfragen erreichbar sein soll. So kann der Fahrdienst die Fahrt mit der richtigen Person abstimmen.
Sag vorher, dass ein Rollator mitfährt. Der Fahrdienst klärt mit dir, ob genug Platz ist und welche Hilfe beim Ein- und Aussteigen möglich ist.
Das ist keine selbstverständliche Leistung. Frag ausdrücklich, wo die Begleitung beginnt und endet.
Manche Fahrdienste können eine Abholung nach Anruf oder in einem Zeitfenster vereinbaren. Ob das möglich ist und mit welcher Wartezeit du rechnen solltest, bestätigt der Fahrdienst vorab.
Der Preis hängt unter anderem von Strecke, Fahrzeug, Wartezeit und benötigter Hilfe ab. Ein konkretes Angebot kann erst der Fahrdienst machen.
Wir schauen auf Strecke, Termin und die Hilfe, die du brauchst. Wenn du ausdrücklich zustimmst, darf FahrdienstFinder deine Anfrage an passende lokale Fahrdienste weitergeben.